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Erfolgreiche digitale Defensio von Alisa Berger

Am Montag, dem 03.05.2021 fand - aufgrund der besonderen Pandemie-Zeit digital - die Defensio zur Dissertation von Frau Alisa Berger statt. Mit Bravour konnte die Kandidatin damit die symbolische Ziellinie dieses Lebensabschnitt überschreiten und dabei alle drei Prüfer*innen (Prof. Dr. Michael Doppelmayr - Johannes Gutenberg-Universität Mainz; Prof. Dr. Bettina Pollok - Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf; Assoz. Prof. Dr. Thomas Finkenzeller - Paris Lodron Universität Salzburg) vollends überzeugen.

Der Titel der Dissertation lautet "Effects of transcranial alternating current stimulation and robotic assistance on movement-related brain activity and their potential benefits for motor rehabilitation".
Die einzelnen Artikel der kummulativen Dissertation lauten

  • Berger A., Pixa N.H., Steinberg F., Doppelmayr M. (2018). Oscillatory and hemodynamic activity in a bimanual coordination task following transcranial alternating current stimulation (tACS): a combined EEG/fNIRS study. Frontiers in Behavioral Neuroscience
  • Berger A., Horst F., Müller S., Steinberg F., Doppelmayr M. (2019). Neural Correlates of Robot-assisted Gait Training: State of the Art and Future Perspectives for Fused EEG-fNIRS. Frontiers in Human Neuroscience
  • Berger A., Horst F., Pixa N.H., Steinberg F., Müller-Eising C., Doppelmayr M. (2019). Increased Gait Variability During Robot-Assisted Gait Training is accompanied by Increased Somatosensory Brain Activation in Healthy People. Journal of NeuroEngineering and Rehabilitation
  • Berger A., Steinberg F., Thomas F. Doppelmayr M. (2020). Neural Correlates of Age-Related Changes in Grip Force Regulation: a combined EEG-fNIRS study. Frontiers in Aging Neuroscience

Die Abteilung und das Institut für Sportwissenschaft gratulieren herzlich!

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Unser Kooperationspartner Neuroneum lud ein! 2. internationale Fachtagung „Robotik in der Neurorehabilitation"

 

Am 19.09 bis 20.09 fand in den Geschäftsräumen unseres Kooperationspartners Neuroneum in Bad Homburg die 2. internationale Fachtagung „Robotik in der Neurorehabilitation" statt. Unter der Schirmherrschaft von Volker Bouffier, Ministerpräsident des Bundeslandes Hessen, referierte Alisa Berger  zu "Anforderungen an neurowissenschaftliche Studien in der robotergestützten Gangrehabilitation" neben  weiteren Referenten wie Prof. Dr. Robert Riener von der ETH oder auch Dr. Gery Colombo von Hocoma. Der Vortrag war ein Auszug aus der derzeitigen Kooperationsstudie mit Neuroneum „How Robotic Support Affects Treadmill Walking and the Underlying Brain Activation in Healthy People“.

 

Dr. Helge Rupprich seit dem 01.10.2019 neuer Mitarbeiter in der Abteilung Sportpsychologie

Dr. Helge Rupprich

Wir freuen uns seit dem 01.10.2019 Dr. Helge Rupprich als neuen Kollegen in unserer Abteilung und im Institut für Sportwissenschaft begrüßen zu dürfen. Dr. Rupprich wird die Nachfolge von Dr. Helmut Scholl antreten und wird vornehmlich Volleyball, Statistik und Tischtennis unterrichten. Seine akademische Wurzel hat Dr. Rupprich an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, wo er seit 2013 als Lehrkraft für besondere Aufgaben und wissenschaftlicher Mitarbeiter (seit 2015) am Lehrstuhl Sportpädagogik/Sportsoziologie unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Elke Knisel arbeitete. Dort verfasste er seine Dissertation mit dem Thema "Scouting zur Erfassung von autonomieförderndem Unterricht - Ein Magdeburger Modell".

Neben seiner universitären Arbeit gründete Dr. Rupprich 2007 die Sportagentur "beach & soul", die u. a. die TK Beach Tour in Dresden und Jena ausrichtet und die Koordination der Sächsischen Beachvolleyball Tour übernimmt.

Wir wünschen unserem neuen Kollegen einen guten Arbeitsbeginn und einen guten Start ins WS 19/20.

Team der JGU im Einsatz bei der Landessichtung des Hessischen Handball Verbands 2018

Am Samstag, dem 01.12.2018 waren mehr als 25 Studierende der JGU Mainz im Einsatz, um in Kooperation mit dem HHV die sportmotorischen Testungen im Rahmen der Landessichtung der Jahrgänge 2005 abzunehmen. Zwe Projekt-Seminare des Instituts für Sportwissenschaft hatten seit anderthalb Semestern auf dieses Ziel hingearbeitet. Nach ausgiebiger trainingswissenschaftlicher Vorbereitung erfolgte nun die Durchführung einer sportmotorischen Test-Batterie im hessischen Langenselbold. In rund 3 Stunden wurden in 2 Hallen parallel insgesamt rund 200 Jugendliche leistungsidagnostisch getestet.
Neben einem hochzufriedenen Projektpartner (HHV) hatten die engagierten Studierenden neben wertvollen Praxis-Erfahrungen vor allem die Möglichkeit, reale und aktuelle Daten zu erheben, die es nun im Rahmen der Seminararbeiten auszuwerten gilt.
Die Kooperation zwischen dem HHV und dem Betreuer seitens des Instituts (Christian Winter) soll in den kommenden Jahren fortgeführt und intensiviert werden.