Aktuelles

Erfolgreiche Disputation Christian Winter

Am Freitag, dem 19.06.2020 konnte Christian Winter erfolgreich das Prüfungskolloquium zu seiner Dissertation absolvieren. Im Dialog mit seinen Prüfern Prof. Dr. Alexander Ferrauti (Ruhr-Universität Bochum), Prof. Dr. Andreas Hohmann (Universität Bayreuth) und Prof. Dr. Mark Pfeiffer (Johannes Gutenberg-Universität Mainz) wurden einige Aspekte zur vorgelegten Dissertationsschrift unter dem Titel "Was (wird ge-)zählt in den Sportspielen? Leistungsdiagnostische quantitative Spielanalysen" diskutiert. Alle beteiligten sind froh, dass trotz der besonderen Umstände im Notbetrieb der JGU dieses letzte Kapitel abgeschlossen werden konnte und Christian Winter freut sich nun darauf,seine Einsichten und Erkenntnisse aus der Sportspielforschung weiterhin engagiert in seine unterschiedlichen Lehrveranstaltungen einfließen zu
lassen.

v.l.n.r.: Prof Dr. Alexander Ferrauti (Ruhr-Universität Bochum), Christian Winter, Prof. Dr. Andreas Hohmann (Universität Bayreuth) und Prof. Dr. Mark Pfeiffer (Johannes Gutenberg-Universität Mainz).

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Sportmotorische Leistungsdiagnostik im Damen-Leistungshandball 2

Die beiden Studierenden der JGU Mainz, Juliane Dold und Loretta Theis, setzen sich in ihren Master-Arbeiten mit der sportmotorischen Leistungsdiagnostik der konditionellen Leistungsvoraussetzungen im Leistungshandball der Damen auseinander (Betreuer: Christian Winter).

Nach der ersten Testung mit den Damen der TSG Eddersheim, stand nun am 27.06. die zweite Datenerhebung an: Durch eine unkomplizierte und fruchtbare Kooperation mit der SG Bretzenheim (3. Liga) konnten die nächsten Daten erfolgreich erhoben werden.

Das Mess-Team der JGU bedankt sich herzlich bei den Spielerinnen und dem Trainerteam und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit in der Zukunft!

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Dissertation von Dr. Nils Pixa mit dem Forschungsförderpreis der Freunde der Universität Mainz e.V. ausgezeichnet

"One Brain, two Hands - Effects of transcranial direct current stimulation on bimanual motor skill learning" so lautet der Titel der Dissertation von Herrn Dr. Nils Henrik Pixa.

Die Forschungsarbeit wurde nun mit dem Forschungsförderpreis der Freunde der Universität Mainz e.V. ausgezeichnet (Bericht).

"Fast alle täglichen Aktivitäten führen wir mit beiden Händen, also bimanuell aus. Sei es um zu kochen, zu arbeiten oder ein Musikinstrument zu spielen. Inwiefern sich solche beidhändigen Tätigkeiten im Sinne motorischer Lern- und Wiederlernprozesse optimieren lassen, ist unter anderem für den Bereich der Neurorehabilitation von großer Relevanz. Dieser Thematik widmete sich Dr. Nils H. Pixa in seiner Dissertation und untersuchte anhand eines hoch systematischen Forschungsansatzes die Effekte der sogenannten transkraniellen Gleichstromstimulation. An gesunden Probanden konnte er erstmals zeigen, dass sich das Erlernen bimanueller Bewegungen verbessern lässt. Dies ist ein wichtiger Grundstein für weitere Forschungsarbeiten zum Thema Bewegungslernen sowie Wiedererlernen von Bewegungen nach neurologischen Schädigungen." Univ.-Prof. Dr. Michael Doppelmayr

Die Abteilung Sportpsychologie gratuliert hierzu herzlichst und wünscht Dr. Nils Henrik Pixa für seinen weiteren Lebensweg alles erdenklich Gute!

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Sportmotorische Leistungsdiagnostik im Damen-Leistungshandball

Die beiden Studierenden der JGU Mainz, Loretta Theis und Juliane Dold, setzen sich in ihren Master-Arbeiten mit der sportmotorischen Leistungsdiagnostik der konditionellen Leistungsvoraussetzungen im Leistungshandball der Damen auseinander (Betreuer: Christian Winter).

Nachdem sie in den letzten Wochen gründlich eine geeignete Testbatterie erarbeitet haben, stand nun am 07.06. die erste von zwei Bewährungsproben an: Durch eine unkomplizierte und fruchtbare Kooperation mit der TSG Eddersheim (3. Liga) konnten die ersten Daten erfolgreich erhoben werden.

Das Mess-Team der JGU bedankt sich herzlich bei den Spielerinnen und dem Trainerteam und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit in der Zukunft!

Zum Artikel der TSG Eddersheim

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Habilitationsvortrag Dr. Fabian Steinberg

 
Vor kurzem verließ uns unser langjähriger Kollege Dr. Fabian Steinberg, um seine Professur an der LSU anzutreten. Im Rahmen seines Habilitationsverfahrens hält Dr. Steinberg allerdings am

Mittwoch, 18. Dezember 2019, 15 Uhr s.t.,
Georg Forster-Gebäude, Jakob-Welder-Weg 12,
Dekanatssaal (Raum 04.111)

seinen Habilitationsvortrag sowie Kolloquium zum Thema:

Psycho-physiologische und sportwissenschaftliche Aspekte bemannter Weltraummissionen: Gegenwärtiges Wissen und zukünftige Herausforderungen

Dazu möchten wir alle interessierten Personen herzlich einladen!
 

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Unser Kooperationspartner Neuroneum lud ein! 2. internationale Fachtagung „Robotik in der Neurorehabilitation"

 

Am 19.09 bis 20.09 fand in den Geschäftsräumen unseres Kooperationspartners Neuroneum in Bad Homburg die 2. internationale Fachtagung „Robotik in der Neurorehabilitation" statt. Unter der Schirmherrschaft von Volker Bouffier, Ministerpräsident des Bundeslandes Hessen, referierte Alisa Berger  zu "Anforderungen an neurowissenschaftliche Studien in der robotergestützten Gangrehabilitation" neben  weiteren Referenten wie Prof. Dr. Robert Riener von der ETH oder auch Dr. Gery Colombo von Hocoma. Der Vortrag war ein Auszug aus der derzeitigen Kooperationsstudie mit Neuroneum „How Robotic Support Affects Treadmill Walking and the Underlying Brain Activation in Healthy People“.

 

Dr. Fabian Steinberg folgt seinem Ruf an die Louisiana State University

Unser langjähriger Kollege Dr. Fabian Steinberg wird künftig eine Professur an der School of Kinesiology an der Louisiana State University (LSU) innehaben. Die Universität ist die größte Hochschule des Bundesstaates Louisiana und sportliche Heimat der College-Footballmannschaft „Tigers“. Zu den Absolventen gehören viele Profisportler, u. a. Shaquile O’Neill. 

In seiner neuen Position als Assistant Professor wird Fabian Steinberg Vorlesungen zu motorischem Lernen und motorischem Verhalten geben. Wissenschaftlich wird er die in Mainz begonnene Arbeit fortführen und weiter intensiv in den Themenfeldern "Psycho-physiologische Aspekte im Sport und in extremen Umweltbedingungen" und "Effekte und Synergien körperlicher Aktivität und tDCS auf kognitive Funktionen und motorisches Lernen" forschen.

Fabian Steinberg war seit 2013 für die das Institut für Sportwissenschaft der JGU tätig. Neben den Fachdidaktiken Tischtennis, Handball, Basketball, Tauchen und Volleyball unterrichtete er auch Statistik, wiss. Projekt, Testtheorie, Fragebogenkontruktion und leitete Sportpsychologie Seminare. Aus studentischer Sicht, wird er vielen als kompetenter Dozent und Betreuer in Erinnerung bleiben.

Wissenschaftlich prägte er die Abteilung Sportpsychologie maßgeblich mit. Mit Hilfe seiner Forschungsideen gelang es ihm immer wieder Fördermittel einzuwerben sowie Kooperationspartner aus der Industrie und Wissenschaft zu gewinnen. Daraus resultierten viele Erkenntnisse, die auch hochkarätig publiziert wurden.

Die Abteilung Sportpsychologie möchte sich sich nicht nur von einem hervorragenden Wissenschaftler verabschieden, sondern vor allem von einem beliebten Kollegen, der viel zum Bestehen und der guten Atmosphäre innerhalb der Abteilung beigetragen hat. Wir wünschen Ihm beruflich und privat alles Gute und hoffen auf eine intensive Kooperation.

 

European Congress of NeuroRehabilitation 2019 – Alisa Berger war Vorort!

 

Von 09.10 bis 12.10.19 fand in Budapest der European Congress of NeuroRehabilitation (ECNR) statt. Inhaltlich beteiligte sich die Abteilung Sportpsychologie, vertreten durch Alisa Berger, in dem Arbeitskreis "Robots and other new technologies" mit dem Vortrag "Back to Base: How Robotic Support Affects Treadmill Walking and the Underlying Brain Activation in Healthy People". Dieser Vortrag war ein Auszug aus dem laufenden Kooperationsprojekt mit neurologisches Rehabilitationszentrum NeuroneumNächstes Jahr wird der 11. World Congress For Neurorehabilitation von 07.10 - 10.10.2020 in Lyon stattfinden.

Besser abhängen kann niemand! Die Gewinner unserer Dead-Hang Challenge

Die besten "Abhänger" bei den Frauen und Männern: Fabienne Spies und Keito Philippi

 

Anlässlich einer geplanten Studie zur Wirkung von tDCS auf die Kraftausdauer und die wahrgenommene Beanspruchung forderten wir unsere Kollegen und Kolleginnen zu einem kleinen Wettkampf heraus. Aufgabe war es, in der sog. Dead-Hang Postion, so lange es geht auszuharren (der Weltrekord liegt derzeit bei knapp 20 Minuten). Um die Herausforderung noch attraktiver zu machen, wurde nicht nur der beste Mann und die beste Frau ausgezeichnet, sondern auch auch die Person, die in der jeweiligen Geschlechterwertung den Median abbildet.

Fabienne Spies (Abteilung Theorie und Praxis der Sportarten) konnte sich mit einer sensationellen Zeit von 02:56 Minuten nicht nur den Sieg bei den Frauen sichern, sondern steht auch in der Gesamtwertung auf Platz 1.

Bei den Männer schaffte es Keito Philippi (Abteilung Sportmedizin) mit einer Zeit 02:38 Minuten alle anderen männlichen Kollegen zu übertrumpfen.

Weiterhin freuen wir uns noch Inger Dimke (Abteilung Theorie und Praxis der Sportarten, Abteilung Sportpädagogik, Abteilung Sportpsychologie) und Fabio Wagner (Abteilung Sportökonomie/Sportgeschichte/Sportsosziologie) als Mediane der Geschlechtergruppen zu ehren.

Den Preisträgern und Preisträgerinnen wird lebenslange Ehre sowie ein Flasche Sekt als kleine Anerkennung zu teil. Wir bedanken uns bei allen Wettkämpfer und Wettkämpferinnen für die Teilnahme und freuen uns auf den nächsten sportlichen Wettkampf mit euch!